Ein Glücksfall für die Würzburger Universität

Dr. Kurt Eckernkamp (r., Vogel Stiftung) überreicht Unipräsident Prof. Dr. Alfred Forchel eine Urkunde mit einem Förderbescheid.
Namhafte Wissenschaftler gratulieren Prof. Dr. Alfred Forchel zum 65. Geburtstag

Würzburg (rm). Bereits im August feierte Würzburgs Unipräsident Prof. Dr. Alfred Forchel seinen 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass luden nun kürzlich die Julius-Maximilians-Universität und ihr Präsident unter dem Motto „Von Nano bis Europa - Einblicke und Impulse aus der Wissenschaft“ zu einem Festsymposium in die Neubaukirche ein. Neben zahlreichen Vertretern aus Kirche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatten auch zahlreiche namhafte Wissenschaftler befreundeter Universitäten und mit dem Physiker Prof. Dr. Klaus von
Klitzing sogar ein echter Nobelpreisträger den Weg nach Würzburg gefunden. „Mit Ihnen als Kapitän ist dieser Universität eine sichere Zukunft und eine sichere Fahrt gewiss“, betonte Prof. Dorothee Dzwonnek, Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgesellschaft in ihrer Begrüßung. Ferner lobte sie, dass Forchel mit Tatkraft und großem Engagement die Wissenschaft aus ihrem Kämmerlein herausgeholt und in den Dienst der Menschen gestellt habe. Für die Stärkung des Forschungsstandortes Würzburg, die Förderung des Nachwuchses und die Internationalisierung gab es vom Vorsitzenden des Würzburger Universitätsrats, Prof. Dr. Ekhard Salje von der University of Cambridge, Dank und Anerkennung. Die Grüße der Stadt Würzburg überbrachte Bürgermeister Dr. Adolf Bauer: „Sie geben der Universität Profil, Sie prägen sie!“ Würzburg ohne seine Hochschulen und Forschungseinrichtungen sei schlichtweg undenkbar, so Bauer. Abgerundet wurde die Feierstunde durch vier Kurzvorträge, die den Gästen Einblicke in die Bandbreite der Würzburger Wissenschaft ermöglichten.

Text und Fotos: Rudi Merkl
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