Ehrenamtspreise der CSU verliehen

Nahmen den Ehrenamtspreis 2015 für den Würzburger Hospizverein entgegen (v.l.): Ingrid Kraus, Annemarie Heiß, Heidi Mehnert und Rita Maria Käß (Generaloberin der Ritaschwestern).
Würzburg (rm). Die Stiftung Hör- und Sprachförderung auf dem Würzburger Heuchelhof stand in der vergangenen Woche ganz im Zeichen des Sozialempfangs, zu dem die CSU und die Arbeitnehmer-Union seit vielen Jahren einladen. Neben CSU-Mandatsträgern waren auch zahlreiche Vertreter der unterfränkischen Wohlfahrtsverbände, um zum einen mit Irmgard Badura die Behindertenbeauftrage der Bayerischen Staatsregierung zu hören und zum anderen der Verleihung des Ehrenamtspreises beizuwohnen. Badura, die CSU-Kreisvorsitzender Oliver Jörg (MdL) in seiner Begrüßung als „Nachhaltig, klar, aber immer charmant“ bezeichnete, referierte in ihrer Festrede zum Thema Inklusion, machte sich Gedanken über Menschen mit Behinderung im Schul- und Berufsalltag und sprach über den Würzburger Hauptbahnhof, der schon ziemlich lange für Gehbehinderte nur schwierig nutzbar ist. Abschließend wurden Alois Betz, Christa Brandt und der Würzburger Hospizverein mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet, der 2011von der CSU ins Leben gerufen wurde.
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