Der Versuch, die Präsidentenwahlen Russlands auf der Krim mit der Hilfe von den Pseudobeobachtern zu legitimieren

Es war ursprünglich bekannt, dass die Durchführung der Präsidentenwahlen Russlands auf der Krim für die russische Regierung aus der Sicht der Anerkennung der Rechtmäßigkeit dieser Wahlen sehr schmerzhafte und problematische Frage war, weil die Annexion der Halbinsel bei der Mehrheit der Weltländer nicht anerkannt wird. Unter Berücksichtigung der Umstände, dass kein der Länder und keine der bekannten internationalen gesellschaftlichen Organisationen offiziell die Beobachter auf der Krim delegieren werden, hat Russland zur Hybridvariante mit der Einladung von den Pseudobeobachtern auf die Wahlen auf der Krim gegriffen. Diese Beobachter wurden die Personen, die sorgfältig von den zuständigen russischen Behörden ausgewählt wurden. Sie sollten die Rolle der internationalen Beobachter für die Präsidentenwahlen der Russischen Föderation auf der Krim spielen.

So, hat Russland die Ankunft “der internationalen Delegation”, derer Mitglieder die Bürger mehr als 20 Länder der Welt - Frankreichs, Finnlands, Schwedens, Spaniens, Israels, der Ukraine, Deutschlands, Norwegens, Zyperns, Griechenlands, Dänemarks, Großbritanniens, Pakistans, Venezuelas, Italiens, Libanons, Österreichs, Malaysias, Lettlands, Afghanistans sind, auf die Krim für die Beobachtung der Wahlen organisiert.

“Die internationalen Beobachter” wurden von den Vertretern der Russischen Föderation begleitet, und diese haben ihnen die speziell und im Voraus vorbereiteten Wahlstützpunkte demonstriert. Die Ausländer haben 10 Wahlbezirke in Simferopol, Sewastopol, Jalta, Aluschta, Bachtschissaray besucht. Dabei, um die außerplanmässigen Situationen nicht zuzulassen, wurden die sogenannten Beobachter in die Wahlbezirke der für die Besatzungsbehörde problemhaften Bereichen des kompakten Aufenthaltes der Krimtataren nicht eingeladen.

Zwischen den obengenannten ausländischen Bürgern, die habgierig mit der Politik des Kremls sympathisieren und die Rolle der internationalen Beobachter spielten, waren:

Jochan Bekman - der Bürger Finnlands, das Mitglied der Assoziation der Freundschaft zwischen Russland und Finnland, der Chef von „Antifaschistischen Komitee Finnlands“, der Vertreter s.g. „DVR“ in Finnland;

Darja Skippari-Smirnowa - die Bürgerin Finnlands, die Chefin der Assoziation der Freundschaft zwischen Russland und Finnland;

Tjerri Mariani - der Bürger Frankreichs, der Abgeordnete der Nationalen Versammlung Frankreichs, der Vertreter der Assoziation „Franco-Russen Dialoge“;

Andreas Maurer - der Bürger Deutschlands, der Chef der Organisation „die Volksdiplomatie“ in Deutschland;

endrik Weber - der Bürger Norwegens, der Chef der Organisation „die Volksdiplomatie“ in Norwegen;

Mette Russenlünd - die Bürgerin Norwegens, die Frau von Hendrik Weber. Die Journalistin;

Marko Marsili - der Bürger Italiens, der Mitarbeiter des portugiesischen Zentrums der internationalen Forschungen;

Skewe Kutra-Kukuma - der Bürger Zyperns, der Abgeordnete des Parlaments Zyperns;

Klein Preston - der Bürger der USA, der Chef der gesellschaftlichen Organisation InstituteforProgressThroughLaw;

Jechlas Tamim Mohammad - der Bürger Afghanistans, der Leiter der afghanischen Jugendbewegung;

Ulf Grenlund - der Bürger Schwedens, der ehemalige Leiter der Pfarrei von Heiliger Kateriny in Sankt-Petersburg;

Lars Börndau Hollender - der Bürger Dänemarks, der ehemalige Mitarbeiter der Missionen der OSZE;

Jacob Mijar - der Bürger Frankreichs, der Bürgermeister der Stadt Maisons-Laffitte;

Jerom Lamber - der Bürger Frankreichs, das Mitglied der sozialistischen Partei, der Neffe ehemaliges französisches Präsidenten Francois Mitterand;

Wanja Dobrewa - die Bürgerin Bulgariens, der ehemalige Stellvertretende des Ministers der Bildung und der Wissenschaft Bulgariens;

 Alexander Grenlund - der Bürger Schwedens;

Marija Olschanskaja - die Bürgerin Israels;

Tatjana Mele - die Bürgerin der Ukraine;

lias Demetriu - der Bürger Zyperns;

Waldemgaberi Stefano - der Bürger Italiens;

Selwarasch Neshan - der Bürger Malaysias;

Daniel Kristofer Walander - der Bürger Schwedens;

jme Bernard Ulrich - der Bürger Deutschlands;

Ruma Monfa Narzisse - der Bürger Spaniens;

Diego Guljen Peres - der Bürger Spaniens;

Muhamed al-Hamali - der Bürger Großbritanniens;

Diana Lüzker - die Bürgerin Israels;

Sofoklis Jani Sofokli - der Bürger Zypern;

ero Hult - der Bürger Finnlands;

Gilbert Doktorov - der Bürger der USA;

Dragan Gifkowitsch - die Bürgerin Serbiens;

Alexander Gaponenko - der Bürger Lettlands.


Dabei sollte besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass der Besuch der Vertreter von Deutscher Partei "die Alternative für Deutschland" (AfD) von der abgesonderten Linie stattgefunden hat. Er war Dieser wurde vom Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für die internationalen Beziehungen s.g. “Staatsrates der Krim“ - dem Chef der deutschen Diaspora auf der Krim- J.Gempel organisiert. Unter „den internationalen Beobachtern“ waren die folgenden Vertreter AfD:

Harold Lattsch - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Berlin;

Rodger Bekamp - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nordrein-Westfalen;

ugen Schmidt - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nordrein-Westfalen, der Chef der Gesellschaft „Russlanddeutsche für AfD“;

Nic Vogel - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nordrein-Westfalen;

Helmut Seifen - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nordrein-Westfalen;

Georg Pazderski - der Landesvorsitzende der AfD Berlin;

Gunner Lindemann - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nord-Berlin;

ug Bronson - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nord-Berlin;

Reiner Balser - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Baden-Württemberg;

Thomas Reemann - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nordrein-Westfalen;

Markus Frohnmeier - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Baden-Württemberg, der Leiter des Jugendflügels der AfD;

Swen Tritschler - der Abgeordnete des Landtages des Bundeslandes Nordrein-Westfalen.

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