CDU-Generalsekretär Peter Tauber spricht beim CSU-Neujahrsempfang

Stießen im CCW auf ein gutes neues Jahr an (v.l.): CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, MdB Paul Lehrieder, CSU-Stadtratsfraktionschefin Dr. Christine Bötsch, MdL Oliver Jörg und Bürgermeister Dr. Adolf Bauer.
Versöhnliche Töne im CCW trotz Uneinigkeiten der Schwesterparteien CDU und CSU

Würzburg (rm). Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass die Würzburger CSU mit ihrem Neujahrsempfang am Dreikönigstag den offiziellen Start für das neue Jahr gibt. Auch heuer waren wieder über 600 Vertreter aus Kirche, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft der Einladung ins CCW gefolgt, wo sie fast alle namentlich von CSU-Kreisvorsitzendem Oliver Jörg (MdL) und CSU-Stadtratsfraktionschefin Dr. Christine Bötsch begrüßt wurden. Trotz aller Zwistigkeiten zwischen den Schwesterparteien habe man sich bewusst für Dr. Peter Tauber als Festredner entschieden und suche den inhaltlichen Dialog, so Jörg. Auch Tauber betonte, dass man sich im Hinblick auf die Bundestagswahl und die Herausforderungen des Jahres zusammenraufen müsse. Man dürfe jetzt nicht an die Ängste appellieren, sondern müsse an das Gute im Menschen glauben. Auch bemühte Festredner Tauber immer wieder den großen Reformator Martin Luther, an dem man in diesem Jahr nicht vorbeikomme. Luther sei für Klarheit in der Sprache gestanden. Das wünsche er sich auch für die Politik. Abschließend forderte der CDU-Mann die Gäste auf, die Herausforderungen des Jahres mit Mut und Zuversicht anzunehmen. „Würzburg wäre nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut worden, wenn die Menschen statt anzupacken nur gejammert hätten.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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bertina39 gonzalo aus Würzburg Stadt | 14.02.2017 | 16:33   Melden
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