Bayern fast schon ein Synonym für die Heimat

Herzliche Glückwünsche zum Heimatpreis 2018 gab es für Sebastian Reich und Amanda nicht nur von Heimatminister Dr. Markus Söder (r.) sondern auch von Würzburgs Landrat Eberhard Nuß.
Heimatminister Dr. Markus Söder verleiht unterfränkischen Heimatpreis in Schweinfurt.

Schweinfurt (rm). Anlässlich der disjährigen Verleihung des „Heimatpreises Unterfranken“ lud Bayerns Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder letzte Woche zu einer Feierstunde in das Evangelische Gemeindehaus nach Schweinfurt ein. Neben den zu Ehrenden hatten auch zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft den Weg in die Industriestadt gefunden. In seiner Rede betonte Söder, dass „Bayern mit seiner Natur, seiner Kultur und seinen Traditionen auf der ganzen Welt berühmt und schon fast zu einem Synonym für Heimat geworden sei“. Bayerns Wirtschaftskraft definiere sich dabei nicht über den Münchner Marienplatz, sondern vielmehr über die Vielfalt seiner Regionen. Und genau diese Vielfalt spiegelte sich dann auch durch die unterschiedlichen Preisträger wieder. Doch bevor der designierte Ministerpräsident die begehrten Porzellan-Löwen aushändigte, wollte er von einer illustren Talkrunde wissen, wie sie Heimat definieren würden. Während Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Staatssekretär Gerhard Eck betonten, das Schweinfurt die schönste Stadt Frankens sei und man sich keine schönere Heimat vorstellen könne, stellte Anne Maar fest, dass dort Heimat sei, wo sie lebe. Bauchredner Sebastian Reich sagte, „dass sich bei ihm regelmäßig das Heimatgefühl einstelle, wenn er morgens zum Bäcker gehe und die Verkäuferin zu den Frühstücksbrötchen ein Extra-Hörnla für Amanda einpacke“. Neben der Schweinfurter Dancefloor Destruction Crew durften sich auch das Glattbacher Krippenmuseum, das Musikquartett „Kaufmannsware“ und das „Ostheimer Historienspiel“ über die Auszeichnung freuen. Weitere Heimatpreise gingen an Bauchredner Sebastian Reich mit Amanda, die Sennfelder und Gochsheimer Friedensfest, sowie den Ochsenfurter St. Wolfgangs-Ritt und Hofheimer Fanfaren- und Spielmannszug.
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