460 PS fürs Juliusspital

Schlüsselübergabe im historischen Innenhof des Juliusspitals (v.l.): Horst Kolesch (Leiter Landwirtschaft, Weinbau und Forsten), Fendt-Vertriebsdirektor Christian Regnet und Ober-pflegeamtsdirektor Walter Herberth.
Stiftung Juliusspital nimmt ihren bisher größten Schlepper in Betrieb

Würzburg (rm). Als Weingut und Klinik ist das Würzburger Juliusspital weit über Würzburgs Grenzen hinaus bekannt. Mit über 1000 Hektar Fläche – vor allem im Bereich des Gutes Seligenstadt, am Jobstaler Hof bei Hausen und am Rotkreuzhof in Würzburg – ist das Juliusspital aber auch der „größte unterfränkische Landwirt“. Um die Feldarbeit künftig noch effizienter gestalten zu können, hat die Stiftung nun einen Fendt Vario 1046 mit 460 PS und 14 Tonnen Eigengewicht angeschafft. Dieser ersetzt nun zwei in die Jahre gekommene Altschlepper. Vorgestellt wurde der Koloss kürzlich vor dem Fürstenbau des Juliusspitals. Aus den Händen von Andreas Loewel, dem Repräsentanten der Firma AGCO/Fendt, erhielten Oberpflege-amtsdirektor Walter Herberth, Horst Kolesch (Leiter Landwirtschaft, Weinbau und Forsten) und Christian Regnet (Leiter Landwirtschaft) den Schlüssel zum größten Schlepper, den die Stiftung bisher im Einsatz hatte.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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