leserbriefe

Leserbrief zu „Studenten möchten St. Elisabeth aufhübschen“ vom 8.7.2012

Ich bin in der Zellerau aufgewachsen und groß geworden.Zum Abriss und Neubau von St. Elisabeth will ich doch einiges nachreichen. Als in den Jahren 1952/1955 St. Elisabeth am Bohlleitenweg gebaut wurde, habe ich schon damals als ‚Nichtsachverständiger bzw. Statiker‘ festgestellt, dass das Fundament dieser Kirche auf Sand gebaut wurde. Es müsste doch bekannt gewesen sein, dass dieser ganze Hang als...

Großes Lob für den Artikel und die Berichterstattung

zum Thema "Gegen das Morden von Straßentieren vor Großveranstaltungen"Leider ist den meisten Menschen nicht bekannt, was momentan auf den Strassen der ukrainischen Städte mit den Strassentieren geschieht. Ich denke es dürfte die wenigsten Fußballfans kalt lassen, dass Tausende Hunde und Katzen vergast, vergiftet oder lebendig verbrannt werden, nur um für die EM 2012 in der Ukraine die Strassen für Fans und Teilnehmer "zu...

Leserbrief zum Thema Feinstaub

Der übermäßige Verkehr ...... schädigt sehr gesundheitlich die Würzburger. Würzburg wird als Abkürzung zwischen zwei Autobahnen genutzt, z.B. fahren 97 % aller Lkw usw. nur durch. Kurzfristig: Sperrung für Durchfahrer ab 3,5 to ist billig und leicht möglich, weil Würzburg nur wenige Zubringer hat. Eine innerörtliche Verkehrsverdrängung gibt es dann nicht. Langfristig: Es wird eine intelligente Würzburger Stadtumgehungsstraße...

Zum Leserbrief von Georg Kammerer zu "Dann eben doch ein Doktor" vom 13.11.

Für Dr. zu Guttenberg sind tatsächlich nur ganz wenige Wissenschaftler wirklich zitierbar. Welche?(Vgl. hierzu die letzte Fußnote vor Teil C seiner Doktorarbeit.) Alles andere ist mehr oder weniger Ornament. Trotzdem ist die hermeneutische Erfassung bereits der kleinsten Veränderung für das Verständnis dieser Doktorarbeit entscheidend: Jede Veränderung einer übernommenen Textstelle könnte sich als Tipping Point erweisen. Wir...

Leserbrief zu „Dann eben doch ein Doktor?“

vom 6. November„Zunächst schaut man verwundert auf das Datum der Zeitung – nein, es ist nicht der 1. April. Aha – und so einfach ist es. Politiker müssen wir mit Nachsicht und Verständnis beurteilen. Nur hat K.T. zu Guttenberg seine Doktorarbeit nicht als Politiker abgelegt, sondern als Absolvent der Universität Bayreuth! Als solchen, aber nicht nur aus diesem Grund, müssen für ihn doch die gleichen Regeln gelten wie für...

Zu: "Dann eben doch ein Doktor?" vom 6. 11. 2011 und dem Leserbrief

Wenn ' Lügner Lügner ... ' Nicht-Lügner nennen vom 13. 11. 2011 von Heike Pauline Grauf, Würzburg Die Kunst der Ankündigung (Thomas Wulffen über Hans-Peter Porzner) wird offenbar Die von Grauf postulierte "Zwei-Körper-Theorie" "... Ja, es ist absolut verwerflich, den Politiker Guttenberg nicht vom Wissenschaftler zu trennen." mit diesem Rückschluss "Im Klartext heißt dies nämlich: Das Metier, vielleicht sogar (Un) Wesen des...

Zu "Dann eben doch ein Doktor?"

Zu: „Würzburger Hans-Peter Porzner: ‚Guttenbergs Dissertation ist kein Plagiat, sondern genial‘ – Dann eben doch ein Doktor?“ vom 6.11.2011 Wenn "Lügner Lügner..." Nicht-Lügner nennen? Hans-Peter Porzner ist im normalen Leben das, was im Internet die Forentrolle sind: ein Provokateur, von dem niemand weiß, wer er wirklich ist, vielleicht nicht einmal er selbst. Die Geheimniskrämerei ist sein liebstes Steckenpferd, das er in...

Leserbrief

zu „Und plötzlich waren wir vereint“ vom 3.Oktober 2010 „Ich habe noch nie zu einem Artikel in primaSonntag Stellung genommen, weil es so viele Dinge gäbe, die zu beanstanden wären und von der Unerfahrenheit in der Regel Ihrer Berichterstatter herrührt, beschränke mich aber diesmal wirklich darauf, den Aufmacher in der primaSonntag vom 3.10.2010 (Tag der Deutschen Einheit) kurz zu kommentieren. Ich tue dies deshalb, weil mir...

Ähnliche Themen zu "leserbriefe"

Leserbrief

zu „Patientin: ‚Mein Notruf wurde ignoriert!‘ – Staatsanwalt ermittelt gegen einen Mitarbeiter der Rettungsleitstelle wegen unterlassener Hilfeleistung“ vom 19. September 2010 „Dieser Artikel weckte großes Interesse in mir, denn mir ging es ähnlich - zwar ging es nicht um Leben und Tod wie hier bei Frau Betz, aber ich wurde auch beim Notruf 19222 abgewiesen und an meinen zuständigen Zahnarzt oder die Zahnklinik verwiesen. Bei...

Zu "Katze gestohlen" am 6.7.

Tierdiebstahl gibt es wirklichSchon seit vielen Jahren verfolgen und dokumentieren einige von uns Meldungen, aus denen hervorgeht, dass in ganz Deutschland - sowohl in ländlichen Regionen als auch in Städten - Katzen spurlos verschwinden. Oft in einer Nacht und aus einer Straße gleich mehrere. Im Zusammenhang mit Altkleidersammlungen wurde immer wieder festgestellt, dass oft vor oder nach Sammlungen, bei denen der karitative...

Ex-Studentin verliert Kampf gegen die Universität

Zu: Verfasserin der „Fassadenuni“-Flugblätter darf Magisterarbeit nicht wiederholen, Verwaltungsgericht lehnt Klage ab vom 6. Juni 2010Ich bin der Ansicht, da ich die Verhältnisse an der Universität Würzburg und in der Justiz kenne, dass die Ex-Studentin hätte Recht bekommen sollen und vor diesem Zeitungsartikel geschützt werden sollte. Außerdem obliegt es nicht dem Gericht zu beurteilen, ob jemand krank war" oder nicht....

Leserbrief zum Offenen Brief vom 23. Mai

Zum Artikel „Bodenspekulation oder Naturschutz“ vom 16. Mai Herr M. Neupert glaubt festgestellt zu haben, dass es Herrn Beck eindeutig nicht um eine sachliche Diskussion geht, sondern um Polemik und Agitation. Schade nur, dass Herr Neupert selbst keinen Beitrag zu einer sachlichen Diskussion beisteuern konnte. Unbenommen der Argumente für oder gegen eine Tunnel-„Lösung“ wird es Gewinner und Verlierer geben. Sollte der Tunnel...

Offener Brief

an Rechtsanwalt Wolfgang Baumann WürzburgA3 Tunnel- oder TroglösungSehr geehrter Herr Baumann, wenn man von Ihren verbalen Ausrutschern („ohne über entsprechende Tatsachenkenntnisse zu verfügen“, „Bärendienst“, „Nebelkerzen werfen“ und ähnlichem) absieht haben sich bei Ihnen zahlreiche sachliche Fehler eingeschlichen. Diese falschen Behauptungen möchte ich einmal richtig stellen. Leider lassen sich einige Ihrer und Ihrer...

A 3-Tunnel Würzburg

Offener Brief an Herrn Vorsitzender der Natur- und Heimatfreunde Heidingsfeld, Eckhard W. K. Beck Würzburg Sehr geehrter Herr Beck, wie das Anzeigenblatt „Prima Sonntag“ berichtet hat, argumentieren Sie gegen die jüngst vorgestellte große Heuchelhof-Tunnel-Alternative, offensichtlich ohne über die entsprechenden Tatsachenkenntnisse zu verfügen. Daher möchte ich Ihnen als Anwalt der Kläger gegen die Troglösung erwidern: 1. Von...

Leserbrief

zu „Bodenspekulation oder Naturschutz?“ vom 16. Mai„Wieso lassen Sie sich von Herrn Beck für seine Unwahrheiten, Beleidigungen und Verleumdungen benutzen und geben ihm eine derartige Plattform? Dem Bericht fehlt es gänzlich an Sachlichkeit. Vor der Veröffentlichung derartiger Artikel sollte der verantwortliche Redakteur gewissenhaft recherchieren und sich nicht nur als Artikelschreiber hergeben. Der Artikel wird einer...

Leserbrief

zu „Ganze Wohngebiete bei einer Tunnellösung verloren“ vom 9. Mai„Die Siedlergemeinschaft Heidingsfeld-Süd hat durch ihren 1. Vorsitzenden Frank Störzbach erneut ihr gebetsmühlenartig vorgetragenes Bekenntnis für die Troglösung und gegen die große Heuchelhoftunnelvariante wiederholt. Offensichtlich hat ihr Vorsitzender nichts dazu gelernt, wenn er behauptet, dass sich ‚ganze Wohngebiete in ihrer Qualität dramatisch...

Leserbrief

zu „EU stärkt die europäischen Maßnahmen zur Krebsbekämpfung“ vom 9. Mai „Die fränkische Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber beklagt in ihrem Gast-Artikel zu europäischen Maßnahmen der Krebsbekämpfung, dass jährlich in der EU 3 Millionen Bürger an Krebs erkranken und 1,7 Millionen daran sterben. Es ist ihr Recht zu geben, dass diese Zahlen dramatisch sind. Sie muss sich allerdings die Frage gefallen lassen, warum sie sich...

Leserbrief

Vandalismus an der Leonhard-Frank-Promenade„Also ehrlich gesagt, begrüße ich es von ganzem Herzen, dass die Stadtverwaltung endlich gegen dieses Rabaukentum an der Leonhard-Frank-Promenade vorgehen will. Nicht nur, dass die jungen Leute dort herumliegen, Alkoholexzesse veranstalten, die Promenade zumüllen, nein, jetzt haben sie auch noch einen viele Jahrzehnte alten Holunderbusch, der meterhoch gewachsen schon über die...

Leserbrief

zu: „200 Tauben sollen ins Rathaus einziehen“ in primaSonntag am 31. Januar 2010 „Ich glaub’s einfach nicht. Der Verein ‚Menschen für Tierrechte Würzburg‘ hat zwei geförderte Stellen von der Stadt Würzburg für das Taubenprojekt zur Verfügung gestellt bekommen. Er hat sie nicht besetzt, sondern weiter mit dem 1€-Job-Modell herumlaviert. Dies ist kurzfristig ja lukrativer. Die Chance war einmalig, denn seit dem...

„Schöneres Parken für Zweiräder“

in primaSonntag vom 10. Januar„Als Würzburgerin möchte ich mich zu den zur Debatte stehenden Fahrradständern in der Plattnerstraße äußern. Der Dom mit seiner Achse zur Alten Mainbrücke zieht jedes Jahr tausende von Touristen an; besonders in der wärmeren Jahreszeit orientierten sich viele an der Stadtplanstehle vor dem Dom/Ecke Plattnerstraße. Ich meine, dass die derzeitige Positionierung der zu Recht so bezeichneten...

Leserbrief zu „Lästige Umwege und Staus“

vom 15. November„Aufhänger Ihrer Zeitung war: Ampel gefällt keinem. Nun, wir begrüßen die Ampel sehr! Kommt man doch endlich als Fußgänger und Radfahrer gefahrlos über die Schweinfurter Straße. Was bedeuten schon 30 Meter bis zur Ampel. Sicherheit geht vor. Somit bedanken wir uns bei den Planern der Stadt Würzburg.“ Marga und Herbert Rabold, Würzburg. Leserbriefe können nur bei vollständiger Namens- und Adressangabe...

Zu „Der entfesselte Mob“

vom 8. November in primaSonntag„Lob für das Thema, ich finde es sehr gut auch aufzuzeigen was sich in unserer Stadt ereignet hat. Aber wie kann Herr Katzmann im Zweiten Weltkrieg, wie Sie schreiben, das eiserne Kreuz bekommen, wenn er doch am 10 Nov. 1938 starb?“ M. Schröder, Würzburg Anm. d. Red: Vielen Dank für Lob und Kritik: Natürlich hat Herr Katzmann das Eiserne Kreuz im Ersten Weltkrieg erhalten. Die Redaktion bittet...

Zu "'Ampel' nicht Stein der Weisen"

vom 1. November in primaSonntag„So sind sie halt unsere Europaabgeordneten. Muttermilch bekommt eine rote Ampel. Zum Glück wird die nicht so oft gekauft. Apfelsaft bekommt eine rote Ampel. Das wird daran liegen, dass nicht nur gesundes sondern auch sehr viel Fruchtzucker im Apfelsaft ist. Cola light bekommt eine grüne Ampel. Man könnte aber auch ein Produkt mit vielen Süßstoffen rot markieren. Und Nahrungsmittelimitate könnte...